Bolschewistischer Terror

Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin) 22.4.1870 - 21.1.1924.
"...Grundsätzlich haben wir den Terror nie abgelehnt und können wir ihn nicht ablehnen..." (Lenin: "Was tun? Brennende Fragen unserer Bewegung", Dietz Verlag, Berlin 1946, Seite 25) "...Die Diktatur ist eine sich unmittelbar auf Gewalt stützende Macht, die an keinerlei Gesetze gebunden ist..." (Lenin: "Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky" in: "Gegen den Revisionismus", Dietz Verlag, Berlin 1959, Seite 373).

Durch Freiwillige der NVA 1990 freigelegte Massengräber im Schmachtenhagener Forst (Sowjet-KZ Sachsenhausen). Oberst a.D. Gerhart Schirmer und Benno Prieß (s. unter Bücher) schreiben von mehr als 24.000 Toten. Die Gedenkstättenleitung unter Dr. Morsch spricht von lediglich 12.000 Toten und klittert so die Geschichte.

Der Diktator Josef Wissarionowitsch Dshugaschwili (Stalin) 21.12.1879 - 5.3.1953, gelernter Flickschuster und sein Bluthund Lawrenti Pawlowitsch Berija, 29.3.1899 - 23.12.1953 (Volkskommissar des Inneren und Generalkommissar für Staatssicherheit). Nach Stalins Tod 1953 erhielt Berija seine verdiente Strafe und wurde erschossen.

Am 9. November 1999 wurden im ehemaligen Sowjet-KZ Fünfeichen, am Stadtrand von Neubrandenburg, weitere Bronze-Gedenkplatten enthüllt. Fünfeichen kostete 8600 vom NKWD Verschleppten das Leben.

Wasser-Folter im ehemaligen Sowjet-KZ (sog. "U-Boot", 3100 Tote) und späterer Zentraler Stasi-U-Haftanstalt (heute Gedenkstätte) Berlin-Hohenschönhausen.
Nachgestellte Aufnahme, Anfang 2002.

Walter Ulbricht, einer der wenigen Überlebenden aus dem Hotel "Lux" in Moskau. Was das Moskau-hörige ZK der KPD unter Thälmann nicht erreichte, schaffte "Spitzbart" Ulbricht: Die Errichtung der roten Diktatur in Deutschland.

Hilde Benjamin "Rote Hilde" oder "Bluthilde" genannt, eine Teufelin in Menschengestalt benutzte die Justiz der DDR als Terrorinstrument.

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